Tagesarchiv: 10. Juli 2011

Alice: Madness Returns…völlig verrückt!

American McGee hat es geschafft, dem bekanntesten werk des brittischen schriftstellers Lewis Carroll, Alice im Wunderland, ein modernes und angemessen verrücktes gewand zu verpassen! der stil von Alice: Madness Returns passt pefekt zur geschichte, des geisteskanken mädchens dessen fantasiewelt zu zerbrechen droht, die figuren sind herrlich abgedreht und die atmosphäre, besonders in den, wie nenn ich es am besten, „storryrelevanten“ szenen, ist fabelhaft! Die waffen sind sehr gut designed und es macht echt spaß sie mithilfe der überall herumliegenden zähne aufzuwerten! was mir allerdings gefehlt hat waren bosskämpfe die sich bestimmt gut in die storry und das spielgeschehen eingefügt hätten, es gibt nur einen bosskampf und, nunja so eine art boss, aber da wurde viel potenzial an epischen kämpfen verschenkt. ein anderes manko ist der mangel an abwechslung in den verschiedenen abschnitten, immer die gleichen pilze und dampfströhme zeugen nicht grade von abwechslung! allerdings sind die kämpfe recht spaßig gestaltet und die „zombie-spielkarten“ ein echter hingucker! zusätzlich zum eigentlich 2. teil der alice saga gesellt sich ein download code für den ersten teil: American McGees Alice, welcher natürlich veralted, bringt aber dennoch einiges an charme mit sich! Hut ab mr. McGee ein echt schönes erlebnis ihr spiel!

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No-Budget-Basher: Methodic

ich will den film hier nicht zerreißen bloß weil es ein no-budget film ist, allerdings war ich zuerst geschockt als ich den film gestarted hatte da ich ihn in meinem kranken hirn irgendwie mit „Kidnapped“ verwechselt hatte, was wohl ein echt guter film sein soll! …Whatever… in Methodic geht es um einen kleinen jungen der an seinem 6. geburtstag seine eltern mit einem hammer erschlägt, da er von einer art dämon besessen ist. er kommt daraufhin in die psychatrie, wo er 20 jahre lang verharrt, bis er aufgrund eines besuches seiner schwester ausbricht! wer es noch nicht gemerkt hat, die storry ist stark an den film Halloween angelehnt, was nicht weiter stöhrt. da man sich wohl keine splatter effekte leisten konnte, kommt die, an sich brutale, atmosphäre der mordszenen nicht ganz so gut rüber. alles in allem ein ganz netter film, wenn man sich nicht von billigproduktionen abschrecken lässt. mit dem richtigen budget wäre es sicher ein hit geworden, da der „Dollman“, wie sich der dämon nennt, einen echt guten killer abgibt! [ein Dollman comic wäre nice]

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